Shamanische Arbeit...
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Meine Arbeit


Wir leben in einer sehr symptombestimmten Gesellschaft, auch wenn uns das so nicht bewusst ist. Auch wissen wir nicht, wie dies geschieht.

Ich möchte einige Zusammenhänge offen machen. Wenn man als Kind verwundet wurde, muss man auch als Kind wieder geheilt werden bzw. dort wo man verwundet wurde. Das bedeutet, dass wir den Ort aufsuchen müssen, in dem das Trauma entstanden ist, entweder in früher Kindheit oder in vergangenen Leben. Die Psychologie und auch einige Alternativtherapien scheitern am Ansatz:

Die nordamerikanischen Indians wissen schon lange, wie Traumen gespeichert werden. Nicht die Erfahrung, enthält die Erinnerung, sondern der Augenblick kurz davor. Sie nennen es T –1= Trauma minus 1, der letzte Augenblick davor, und so will ich es auch nennen.

So muss unser Anliegen sein, die eigentliche Traumainformation zu erreichen.

Wenn man davon ausgeht, dass unser organisiertes Selbst, nur bestimmte Informationen aufnehmen kann, wird deutlich, dass es andere Wege geben muss, wie wir diese Traumainformation erreichen.

Wenn wir, bei der flowering tree Methode, zu der gespeicherten T- 1 Information gehen, tun wir das, indem wir die Gestalt der Erinnerung abrufen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen therapeutischen Methoden, betreten wir in einem geschützten Gespräch, bei dem das Erwachsenenbewusstsein ausgeschaltet wird, unserem ganzen, wirklichen Selbst. Dieses weist uns den Weg.

Durch die, das Bewusstsein erweiternde Art der Gesprächsführung, über Bild, Gestalt, Wärme oder Kälte, Stillstand oder Bewegung, erreichen wir die Gehirnzentren, die uns Auskunft geben, die sogenannten Tetrawellen. Dort wissen wir auch über unsere Ganzheit, unabhängig vom Therapeuten. Diese Information, sei es das innere Kind, oder unsere inneren Begleitinstanzen, geben den Weg vor, zur Umwandlung oder Löschung der Information. Durch die Anerkennung des traumatischen Seins, entsteht ein bewertungsfreier Raum. In diesem haben wir die Möglichkeit, kurzfristig,  Schmerz zuzulassen, um dann durch das Öffnen des erweiterten Bewusstseins, die Information des Traumas zu verändern. Meist geschieht das schon in einer Sitzung und ist so sehr effektiv. Es ist auch ein Weg, Step bei Step, aber da wir mit unserer wissenden Instanz arbeiten, entfallen viele isomorphe Prozesse. Das bedeutet, vereinfacht ausgedrückt, wir lauern nicht, wie ist der Therapeut und wir sind nicht abhängig davon, wie viel er weiß.

Der bewertungsfreie Raum entsteht, weil wir in unsere geistige oder spirituelle Gesamtheit kommen. Dort entwickeln wir dann Bewusstheit über uns. Was uns dann befähigt, eigene Schritte zu unserer Selbstentfaltung zu unternehmen und wir werden wirklich frei. Es entsteht keine therapeutische Abhängigkeit.

Das Besondere bei dieser Form von Arbeit ist, dass wir, entsprechend unseres Bewusstseins und Seinszustandes, immer damit arbeiten können.

Wir müssen nicht wissen, was passiert ist, damit wir den Therapeuten informieren können. Wir können einfach unsere Symptome, unter denen wir leiden, auflisten.

Ob uns nun andauernd mulmig ist, oder wir Kopfweh haben; oder ob wir immer weinen müssen oder aggressiv sind, alles wird entgegengenommen.

Und wir müssen nicht Verantwortung dafür tragen, dass wir uns artikulieren, was z. B. schwer ist, wenn eine Wunde zeitlich vor der Sprachentwicklung ist, was z. B. für Manager, die ein dynamisches Leben führen, und unter Kopfweh leiden, problematisch sein könnte, oder auch Ärzte. Unser Körper weiß die inneren Zusammenhänge der Psychosomatik. Unser Verstand nicht immer.

Wir müssen nur hingehen. Oder, wenn das nicht geht, kann ich sie auch aufsuchen.

Da ich auf das Besondere dieser Arbeit hinwies, möchte ich noch hinzufügen, dass sie eben auch in allen Altersstufen und Seinsstufen ( außer Koma) möglich ist. Mit Kindern  kann ich malen.

Wenn ich nun meine schamanische Arbeit beschreibe, dann setze ich an, bei der Gestalt der Erinnerung, um die Arbeit zu erläutern.

Auch bei der schamanischen Arbeit wird die Gestalt der Erinnerung abgerufen. Hierbei führt mich die Geistwelt, entsprechend der Führungsinstanzen, die sie haben und meiner helfenden Wesenheiten. Es wird ein Raum hergestellt, indem erweitertes Bewusstsein möglich ist. Es entspricht auch dem Bereich der Tetrawellen im Gehirn, und wenn ich es schamanisch beschreibe, rede ich vom leuchtenden Energiefeld und Lichtflüssen. Dort sind die Abdrücke, der Gestalt der Erinnerung, sichtbar. Zudem verursachen Traumen, wie z. B. Operationen, sehr starke Ängste, Überfälle, Einkerkerungen, Folter und andere, Risse oder Löcher in unseren Lichtschutzhüllen.

Unter Anleitung ihrer persönlichen Geisthelfer, die in etwa der Vorstellung von unserem höheren Selbst entsprechen, werden die Abdrücke entfernt und Risse und Löcher geschlossen. Das mache ich dann.

Also, bei der flowering tree Arbeit entsteht über den Kontakt mit unserer eigenen inneren Welt, Bewusstsein über unser Selbstgefüge, das wir unserem momentanen Seinszustand hinzufügen können.

Bei der schamanischen Arbeit entfaltet sich ein anderer Wirkkreis. Sie erfahren eine Art Reise, und erst im Nachfolgenden, wird ihnen der Kontext bewusst.

Da ich diesen Weg für sie gehe, ist diese Arbeit auch sehr sanft und traumaschonend.

Dies ist ein wesentlicher Aspekt meiner Arbeit, die Arbeit am Schmerz, am Trauma, ist nicht retraumatisierend. Schmerz und Trauma werden fokussiert, in Achtung. Es ist keine chronologische Auflistung und Analyse, die erneut schmerzhaft wäre, nötig.

Bei der flowering tree Arbeit entscheidet ihr Bewusstsein, da die Arbeit über eine Form und Gestalt der Erinnerung arbeitet, ich gebe mal ein Beispiel, es könnte ein Stein sein, welche Information es zulassen kann.

Bei der schamanischen Arbeit könnte ich schweigen oder reden, wie sie es möchten, über die Dinge, die ich sehe. Da ich im erweiterten Bewusstseinszustand auch sehe, ist hier die Arbeit mit Komapatienten und Sterbenden möglich, die ich natürlich am Ort aufsuche.

Der Schamane achtet immer die soziokulturellen Kontexte des Klienten, er arbeitet spirituell übergeordnet. Das heißt ich respektiere ihren Glauben und ihre Mythen.

Ich mache Einzelsitzungen und Gruppenarbeit. Paare und Familien sind willkommen. Ich bin auch befähigt, in meinem erweiterten Bewusstseinszustand nach Außen zu kommunizieren. Das bedeutet, andere Personen können zugegen sein.

Da ich ein therapeutisches Selbstverständnis habe, stehe ich auch für Fragen und Nachgespräche, sowie Krisenintervention zur Verfügung.

In meine Arbeit fließen viele therapeutische Einzelkomponenten mit ein.

Da Selbstreflektion in unser heutigen Zeit ein bedeutsamer Aspekt zur Selbstentfaltung darstellt, da wir, wie oben erwähnt in einer symptomüberfrachteten Gesellschaft leben, die diese Symptome als wahr hinstellt,  gehört die Wahrnehmung der spirituellen eigenen inneren Wahrheit zu meinen Aufgaben.

Das bedeutet für sie, sie können mir viele Fragen stellen und ich antworte ihnen. Und wenn ich das nicht kann, werde ich sie freilassen.

Auch das gehört zu meinem therapeutischen Selbstverständnis.

Da wir im erweiterten Bewusstseinszustand alle verbunden sind, verstehe ich mich als anschaubar.

Vorträge und Seminare sind möglich, auf Wunsch.

Durch dieses Gesamtkonzept, der Löschung alter Erinnerungen entstehen neue Räume, hier multidimensional. Dabei entsteht, zuerst einmal, durch die innere Freiheit und die Arbeit an der inneren Freiheit, die dann eben auch eigenverantwortlich ist, eine neue Bewusstseinsstufe. Diese allein, schon, eröffnet neue Lebenssinnperspektiven. Durch die Möglichkeit der Einbeziehung von der Krafttierarbeit, der Astrologie, aber auch der direkten mentalen Fragestellung, erreichen sie ihr eigenes inneres gesamtheitliches Konzept. Sie befähigen sich selbst, ihren vormals eingeengten  Selbstkontext zu entwickeln, transformieren und auch transzendieren, wenn sie es möchten.

Um es zu verdeutlichen: wenn sie eine schwere Krankheit überwunden haben, und auf der Ebene der Aura die alten Abdrücke entfernen, gehen sie einen weiteren Schritt in ihre eigene Zukunft. Dabei, in dem sie Zukunft schaffen, geben sie neuen Energien Raum. Und diesen Raum können sie dann gestalten.

 

Mir ist es wichtig, dass sie, wenn sie Teile von diesem Text kopieren, die Quellenangabe nicht vergessen!

Außerdem muss ich darauf hinweisen, dass ich keine gesundheitlichen Diagnosen erstelle und Fragen dazu nicht beantworten kann.  Diese Arbeit ersetzt keine Arztbesuche.

 

 


Meine Arbeit